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Das Jahr 2010 war für mich ein halbwegs gutes Jahr für Skitouren. Mit meinem Umzug in die Schweiz stehen mir jetzt ganz neue Skitouren zur Auswahl. Vor allen Dingen auch Touren die ich noch nicht kenne - ihr wisst ja, auf der Scheinbergspitze war ich schon öfter als einmal.
Nur ein bisschen wenig Schnee hatte es in den Bergen, ganz im Gegensatz zu den Städten wo es Schnee bis zum Abwinken hatte. Wenn man den Leuten vom LSF glauben darf war es teilweise nur 60% des langjährigen mittels. Das können meine Ski und ich nur bezeugen. Aber Pulverschnee hatte es trotzdem öfter, insbesondere am Anfang des Winters.
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Heute mal wieder was Neues, eine Skitour auf den Pfannenstock. Ooops, aufgrund akuter Unlust haben wir es dann nur bis zum Stöllen geschafft. Ab dann sah es arg flach aus. War nicht ganz sicher, ob man da noch fahren kann oder eher schieben muss. Vom Stöllen runter konnte man auf jeden Fall ganz hervorragend fahren.
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Weihnachten ist vorbei und somit hab ich wieder Zeit für schöne Skitouren. Ein bisschen Bewegung ist eh mal wieder dringend notwendig, mein Fell spannt nach dem vielen guten Essen schon etwas um die Schaafmitte. Wetter-, Schnee- und Lawinenlagebericht klingen auch vielversprechend, also nichts wie los. Diesmal ging es vom Klöntal auf den Silberen.
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Nach meinen ersten Skitourenversuchen letztes Wochenende in Deutschland habe ich es diese Woche mal in der Schweiz probiert. Da sind die Berge einfach deutlich höher und damit die Chance auf Schnee ebenso. Wie man sieht hatte es genau dann als ich Skitour gegangen bin Schnee von oben und noch richtig Wind dazu. Selbst mit zweiter Fellstufe und künstlicher Unterstützung war es noch richtig kalt und gesehen hat man auch nichts.
Ach so, die Skitour ging übrigens auf das Rottällihorn. Bin dann aber vor lauter Verzweiflung am Grat umgedreht. |
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Sechseläuten - ein für mich neuer Feiertag am Montag und beste Wettervorhersage und dann kommt auch noch Sheep auf Besuch. Da musste ich eine Skitour gehen und wir wollten dann mit Übernachtung auf der Planurahütte und der Fridolinshütte auf den Tödi gehen.
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Gestern hat es wieder ein bisschen geschneit und ich konnte mich von der Tour auf den Silberen etwas erholen. Nach dem ganzen Weihnachtsfressen war die Bewegung doch schon recht anstrengend. Aber Heute war wieder schönes Wetter (zumindest im Oberland). Angepasst an die nach wie vor erhebliche Lawinengefahr ging es deshalb auf die Rautispitz. Netterweise war ausnahmsweise noch eine weitere kleine Gruppe unterwegs so dass ich nicht alles selbst spuren musste. Vom Obersee auf den Rautispitz sind es immerhin fast 1300Hm mit einem ziemlich anspruchsvollen Anstieg durch Tritt oberhalb vom Grapplistafel.
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Vierter Adventssonntag und verkaufsoffener Sonntag in Zürich. Da kann man nur flüchten. Das Lawinenbulletin sagt allerdings erheblich. Musste deshalb eine nicht zu gefährliche Skitour wählen - das Firsthöreli aus dem Bisistal vom Gasthof Schwarzenbach (haben übrigens hervorragenden Kuchen!). Unten erstmal ein langer Forstweg, oben aber schöne Hänge. Am Forstweg habe ich dann erstmal das Eisklettern ausprobiert.
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Diesen Samstag, kurz vor Nikolaus habe ich zusammen mit Sasquatch die Skitourensaison eröffnet. Es sieht zwar schon hochwinterlich aus, aber so richtig viiiiiel Schnee hatte es leider nicht. Aber wir Schaafe sind ja nicht so schwer wie die Menschen und deshalb hat es schon gepasst.
Auf jeden Fall hatte es schon fast Tiefschnee. Na ja, aus Sicht eines Schaafes. |
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Nachdem es langsam Frühling wird, ist es Zeit für die höheren Ausgangspunkte und Gipfel. Der Bocktschingel ist oberhalb von Urnerboden. Ab hier ist der Klausenpass im Winter gesperrt. Sieht man auch im Hintergrund. Allerdings sind das keine gemütlichen Voralpenskitouren mehr von hier. Wie immer in der Schweiz kommen da schnell mal deutlich über 1000 Hm zusammen.
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